header
Heinis Homepage
navigation
  • Home
  • Veranstaltungen
  • Berichte
  • Sprüche
  • Anregungen
  • Links
  • Impressum
  • Kontakt
  • Berichte

     


    Presseberichte von und über Heini Almstätter


    Die von Doris Benz ins Leben gerufene Klassikreihe „Continuo“ startete im Theatersaal des Restaurants Fenstergucker in Fürstenfeldbruck mit einem Mörike/Wolf-Abend in die zweite Folge. Ingrid Zacharias, Mezzosopran,  Barbara Whilds, Piano und Doris Benz , Rezitation und Moderation brachten den Zuhörern auf angenehme und niveauvolle Art das Leben und Wirken des Dichters Eduard Mörike und des Komponisten Hugo Wolf nahe. Beide, Dichter und Komponist, gaben dem Geistesleben des 19. Jahrhundert wertvolle Impulse. Vorarbeit für die literarische Präsentation leiste die Germanistin Ingrid Schuhmacher, die wegen eines Unfalls leider nicht teilnehmen konnte. Ein besonderer Genuss war es, Ingrid Zacharias bei der Interpretation der von Wolf vertonten Mörike-Gedichten wie der bekannten Frühlingsode „Er ist’s“ zuzuhören. Begleitet wurde sie einfühlsam von Barbara Whilds, die auch die Lesungen von Doris Benz stilvoll umrahmte bzw. unterlegte. Zur perfekten Veranstaltung trug auch die liebevolle Bühnendekoration von Doris Benz bei. Schade, dass nur wenige Besucher den Weg zum „Fenstergucker“ fanden.

    Heini Almstätter 

     „Er ist’s" -Klassik im Fenstergucker

    v.l. Ingrid Zacharias, Barbara Whilds und Doris Benz

     


     

     


    SZ-Interview mit Heini Almstätter:


     


    Veranstaltungen mit Heini Almstätter


     

     

    Kolpingblatt

    Weihnachtslegende von Andreas Almstätter bei Kolping Puchheim

    Rund 100 Zuhörer lauschten bei einer nicht alltäglichen Veranstaltung der Kolpingfamilie Puchheim einer Weihnachtslesung mit Musik und Gesang,
    Angeregt durch Ludwig Thomas „Heilige Nacht“ schrieb Andreas Almstätter 1933 für eine katholische Jungschargruppe, die er damals im Münchner Westend leitete, ein Krippenspiel. Erstmalig nach mehr als 70 Jahren brachte sein Sohn, Heini Almstätter, das besinnliche und dennoch heitere Stück in Form einer szenischen Lesung an die Öffentlichkeit. Das Spiel spannt den Bogen von Maria Verkündigung über die Herbergssuche zur Anbetung der Hirten und der Ankunft der Heiligen Drei Könige. Während die Hirten in noch unverfälschtem Münchnerisch in originellen Dialogen ihr Erstaunen zum Ausdruck bringen, lässt der Autor Maria, Josef, die Engel und die Könige in südlich gefärbten Hochdeutsch sprechen. Interessant ist auch die historisch-religiöse Komponente des Stücks. Bei der Anbetung der Hirten und der drei Weisen kommt der Christkönig-Gedanke, der von der Kirche als Gegenpool zu einer zunehmend antichristlichen und faschistischen Weltordnung forsiert wurde, unverkennbar zum Ausdruck.
    Heini Almstätter las bis auf Maria, die von der Sängerin Doris Benz rezitiert wurde, alle Rollen. Sie suchte auch passend zum Text selten gehörte bairische Volkslieder aus, die sie musikalisch unterstützt durch Juliane Bräubeck an der Zither und Willi Stappert an der Steyrischen mit viel Einfühlungsvermögen zum Besten gab. Das Publikum dankte allen Mitwirkenden durch lang anhaltenden Schluss-Aplaus.
    Mit dem gesamten Erlös der Veranstaltung unterstützt Kolping ein Entwicklungsobjekt von Schwester Werburga in Caruau, Brasilien.

     


    COMMEDIA DELL´ARTE AUF BAIRISCH - BEI DER ERSTEN LESUNG DER DIALEKTDICHTERREIHE SPIELT AUCH DAS PUBLIKUM MIT Ein den Bedingungen des heißen Wetters angeglichenes Stegreifspiel war die Lesung von Ludwig Brandl und Heini Almstätter im Café Huber in Ramersdorf. Dabei hatten die beiden Dialektpoeten ihre Gedichte sorgfältig nach Themen sortiert, und so ging es nacheinander bei jedem von bedien um ökologische Nahrung, die gerade zuende gegangene Fußballweltmeisterschaft, um Tiere und um den heißen Sommer selbst. Doch kam schon deshalb keine Gleichförmigkeit in den Darbietungen der beiden Dichter auf, weil Almstätter, der eine Schwäche fürs Dramatische hat, für den Vortrag seiner Gedichte und Dramolette oftmals aufstand, sang und das Publikum zum Mitsingen aufforderte. Die Gedichte waren bairisch und deshalb zwischen „pfeilgerade heraus" und „besonders hintersinnig" und oft in einem: so wenn bei Almstätter jemand auf einen Berg „auffigschdiegn" zu sein scheint, wogegen er, wie sich erst gegen Schluß des Gedichtes herausstellt, nur auf eine Personenwaage „auffigschdiegn" ist. In Almstätters „Tierzeilern" war von Pinguinen in der Sauna, von Löwen mit nur einer Gebißhälfte die Rede. Das zum Mitsingen ermunterte Publikum schaltete sich zwischen den Gedichtabfolgen auch dadurch ein, daß es mit den Dichtern Witze zum Thema tauschte. „Treffen sich zwei Jager - beide tot." Wo trifft man so viel Lebendigkeit auf einem Fleck an ? Dazu bezauberten die Musiker Juliane Gredmaier und Rupp Gandner auf Geige und Akkordeon; letzterer begleitete Brandls Gschtanzln prompt im „Hiatamadl"-Rhythmus.Hans-Karl Fischer 
     

    Siehe: http://dialektlesereihe.de 


    Kleinkunstabend "Aber gsund san ma!"

    Humor und Satire vom Feinsten zum Thema Gesundheit brachten bei einer Veranstaltung der VHS Starnberger See unter dem Titel „Aber gsund san ma!“ der Starnberger Kabarettist, Parodist und Pianist Andre Hartmann und der Puchheimer Autor und Unterhaltungskünstler Heini Almstätter auf die Bühne der Musikschule. In selbstverfassten Sketchen, Texten, Mundartgedichten, Aphorismen und Liedern wurden unser Gesundheitssystem sowie Eigenarten von Politikern, Verbrauchern, Ärzten u. Patienten satirisch durchleuchtet. Selbstverständlich gab Bundeskanzler Schröder (alias Andre Hartmann) die passenden Kommentare dazu. Das Bild zeigt Andre Hartmann als Sachverständigen des Medizinischen Dienstes bei der Pflegestufen-Ermittlung beim Rentner Brandmaier (alias Heini Almstätter).

       André Hartmann                    Heini Almstätter  


     

    16. „Heinis FensterBrettl“ im Theatersaals des Restaurants Fenstergucker in Fürstenfeldbruck 

    von l. n. r.: Hermann Bogenrieder, Elke Deuringer, Helmut Bloid, Veit-Peter Walther, Heini Almstätter

    Ein vielseitiges Programm mit beliebten Autoren und Liedermachern bot einmal mehr Heinis FensterBrettl im Theatersaal des Restaurants Fenstergucker. Der Gröbenzeller Autor Hemut Bloid stellte sein 9. Buch mit dem Titel „RICHTIG FALSCH“ (OIMSCHE VERLAG, Puchheim) vor. In dem 288 Seiten starken Band zeigt der Gröbenzeller Autor alle Facetten seines langjährigen dichterischen Wirkens auf. Sowohl die nachdenklichen als auch die humorvollen Kostproben kamen beim Publikum sehr gut an. Der Brucker Veit-Peter Walther, der erst im Januar zum Deutschen Vorlesekönig gekürt wurde, las, oder besser gesagt spielte, eine Auswahl seiner skurrilen Kurzgeschichten. Im Sketch „Bairischer Hoagascht“ von Heini Almstätter schließlich persiflierte er zusammen mit dem Autor ein alkoholgeschwängertes Streitgespräch um volkstümliche und „echte“ Volksmusik. Bei Almstätters Kabarett-Nummer „Menue im Seniorenheim“ tauchte als Überraschungsgast Bundeskanzler Schröder, dargestellt durch den bekannten Kabarettisten und Stimmenimitator Andre Hartmann, auf. Er erkundigte sich nach der Stimmung bei der künftig größten Wählergruppe der Rentner. Fazit: Lieber Hartz IV als Schröder 6. Weitere Höhepunkte waren die Lieder von Elke Deuringer und Hermann Bogenrieder. Die beiden Komponisten, Liedermacher und Sänger der Weiherspiele Marktschwaben sangen Lieder die die Zuschauer berührten. Das Publikum konnten nicht genug davon bekommen. Darum wurde in einer Session nach der Vorstellung noch lange weiter gesungen. Bogenrieder zeigte sich dabei auch als versierter Gittarist. 

     Hermann Bogenrieder und Elke Deuringer

     


    17. "Heinis Fensterbrettl" am 28.05.2005

    Heini Almstätter mit neuer Kabarett- u. Sketchpartnerin Olivia Wendt.

    Ein vielseitiges Kleinkunstprogramm bot „Heinis FensterBrettl“ im gut besuchten Theatersaal des Restaurants Fenstergucker in Fürstenfeldbruck. Elisabeth-Obalski-Hüfner las aus dem Leben gegriffene humorvolle Mundartgedichte und Geschichten aus ihren Büchern. Der bekannte Schauspieler und Vorlesekünstler Claus Obalski brachte in seiner erfrischenden Art kurze Szenen von Ludwig Thoma und gab Kostproben aus seinem Buch „Taktlosigkeiten“ (Komponisten als Kritiker) zum Besten. Die Liedermacherin Astrid Hofmann sang ihre textlich und musikalisch anspruchsvollen, aber dennoch pfiffigen Lieder und begleitete Olivia Wendt und Heini Almstätter einfühlsam am E-Piano. Olivia Wendt und Sketch-Autor Heini Almstätter stellten in den tragischkomischen und zeitkritischen Sketchen „Der Kassenpatient“ und „Pflegefall“ sowie im szenisch gestellten Rotlichtmilieu-Klassiker „Big Spender“ ihr komödiantisches Talent unter Beweis, wobei Musicalsängerin Olivia Wendt auch mit Stimme glänzte. Die Tänzerinnen Fleur Brooke und Luise Lochmann assistierten tanzend und spielend Heini Almstätter schwungvoll und charmant bei einer ins Bayrische übertragenen Musical-Nummer. Choreographie hatte Olivia Wendt. Das Publikum dankte an Akteuren mit anhaltendem Applaus.
     


     

    hinten: Olivia Wendt, Elisabeth Obalski, Luise Lochmann, Heini Almstätter

    vorne: Fleur Brooke, Claus Obalski, Astrid Hofmann

     


    18. "Heinis Fensterbrettl" am 17.09.2005

    FÜRSTENFELDBRUCKER TAGBLATT

    Von mittelalterlichen Balladen zur Zeitsatire

    Heini Almstätter präsentiert beim Fensterbrettl abwechslungsreiches Programm

     

    Gut besucht war der Theatersaal des Restaurants Fenstergucker in Fürstenfeldbruck bei der neuen Folge von „Heinis FensterBrettl“. Der bairische Liedermacher Rolf Berger sang in seiner unannachahmlich ungezwungen Art teilweise neu geschriebene und bearbeitete Lieder. Die in Georgien an der Hochschule von Alexander Popow ausgebildete ehemalige Opernsängerin Kalinka Rosati-von Arnim gab Balladen in georgischer Sprache und deutsche sowie italienische Lieder, die ihr Mann Leo Rosati  geschrieben bzw. gesammelt hatte, zum Besten. Erstaunlich war, wie gekonnt von Armin alleine Duette mit unterschiedlichster Stimmlage sang. Die in mittelalterlicher Kleidung erschienene Gruppe „Indoro“ sang und spielte, stimmlich gut abgestimmt, Balladen und Liebeslieder vom frühen Mittelalter bis zur Renaissance. Roland Rotter begeitete dabei mit Dudelsack, Böhmischen Bock und Gitarre die Sängerinnen Doris Benz und Ingrid Zacharias. Heini Almstätter stellte die Mitwirkenden vor und sorgte mit eigenen satirischen und humorvollen Wortbeiträgen über die Bundestagswahl und eine Vernissage für ansprechende Unterhaltung.  



    v.l. Rolf Berger, Ingrid Zacharias, Doris Benz, Roland Rotter, Kalinka Rosati v. Armin, Harald Wolf, Heini Almstätter

     


    19. "Heinis Fensterbrettl" am 4.11.2005

     



    v.l. Josef Wittmann, Heini Almstätter, Christiane Bremer, Andre Hartmann

    Einen amüsanten Abend in lockerer Kleinkunst-Atmosphäre bescherten den Besuchern von Heinis FensterBrettl im Theatersaal des Brucker Restaurants Fenstergucker der Turmschreiber und Mundartdichter Josef Wittmann, der Autor und Moderator Heini Almstätter, die Tänzerin Christiane Bremer und der Musik-Kabarettist und Parodist André Hartmann, der letztmalig in die Rolle des noch amtierenden Bundeskanzlers schlüpfte.

     


    20. "Heinis FensterBrettl"

     



    v.l. Elke Deuringer, Heini Almstätter, Florian Kopp, Doris Benz

    Lockere Kleinkunstatmosphäre herrschte im vollbesetzten „Fenstergucker“ beim 20. „Heinis FensterBrettl“. Die beliebte Liederpoetin, Komponistin und Pianistin Elke Deuringer sang aus ihrem Repertoire ausdrucksstark besinnliche Lieder und freche Chanson. Florian Kopp ( http://www.koppflos-kabarett.de/ ) brillierte mit Auszügen aus seinem bairischen Typenkabarett „Flohzirkus“, das am 21. März im „Frauenhofer“ Premiere hat und bewies als Gitarrist, Liedermacher und Tontechniker Multitalent. Doris Benz verwandelte sich u.a. in der Realsatire „Talkshow“ in eine ausgeflippte Moderatorin, die dem biederen Showgast (Heini Almstätter) statt sachlicher Information intime Geheimnisse entlocken wollte. Heini Almstätter berichtete aus der Steinzeit, wo er auf Fred Feuersteins und Barney Geröllheimer traf und führte mit frechen Sprüchen, Gedichten u. gesungen Zwischentexten durchs Programm. Das Publikum bedankte sich durch lang anhaltenden Applaus.

     


    21. "Heinis FensterBrettl"

     

     

    "Und der Haifisch hod Migräne ..."
    Heini Almstätter und die Swingin' Westside Dixielander

    Tierisch ging es diesmal bei „Heinis FensterBrettl“ im gut besuchten Theatersaal  des Restaurants „Fenstergucker“ zu. Die Turmschreiberin Jutta Makowsky las lustige Geschichten von Zwei- und Vierbeinern aus ihrem im Turmschreiberverlag neu erschienen Buch „Tierisch“. Schauspielerin Monica Kleiber outete sich als „Vogel des Jahres“ und rezitierte ihre kuriosen Wurmgedichte. Der Nachwuchskabarettist Sepp Holler brachte mit seinen Betrachtungen über Frau und Hund die Zuhörer zum lachen. Heini Almstätter, der auch das Programm zusammenstellte, las seinen bissigen „Filserbrief“ zur Vogelgrippe und sang, tatkräftig unterstützt von Doris Benz (Gesang) und Solvejg Fiederling (Querflöte) selbst getextete kritische und witzige Tierlieder. Mit den „Swingin’ Westside Dixielandlern“  kamen die Jazzfreunde auf ihre Rechnung. Posaunist Roland Konrath präsentierte sich gesanglich und mimisch als „König im Affenstaat“. Drummer Tobias Müller benutzte bei seinem Solo zur Freude des Publikums die ganze Bühne samt Inventar als Schlagzeug und demonstrierte die Verwendungsmöglichkeiten des Waschbretts im Waschmaschinenzeitalter. Das Publikum bedanke sich für den amüsanten und abwechslungsreichen Kleinkunstabend mit viel Applaus.

     


    22. "Henis FensterBrettl"

    v.l. Florian Kopp, Jutta Walkowiak, Pia Holy, Heini Almstätter, Stefan Lenz

    Nach Hüftoperation und Kuraufenthalt runderneuert, startete Heini Almstätter die Neuauflage seines „FensterBrettls“ im Theatersaal des Restaurants Fenstergucker in Fürstenfeldbruck. Bei dem gelungenen Start mimte der Kabarettist und Musiker Florian Kopp in seinem Typenkabarett einen frustrierten Lehrer und einen Outdoor-Fan beim bezwingen des Monopterus. Witzige Ideen, eindruckvolle Darstellung und satirische Überzeichnung realer Hintergründe machten das Zusehen zum amüsanten Vergnügen. Bei seinen Liedern zwischen amüsant und bissig erfuhr das Publikum u.a. was es mit den Nobewuggerl (Nabelfluse) auf sich hat und was der Stoiber für die Pauli tun möchte („Für Gabi tu ich alles“). Liedermacher und Gitarrist Stefan Lenz verstand es mit seinen Liedern menschliche und umweltpolische Probleme auf positiv unterhaltsame Art  rüberzubringen. Der Bandleader von „Turbolenz“ kann’s aber auch fetzen lassen, so mit seiner Version von „Surfin’“. Mit seinem spontan geänderten Refrain „Surfin’ im Fenstergucker“ animierte er das Publikum zum mitsingen. Gesanglich begeleitet wurde Stefan Lenz von beiden Sängerinnen Pia Holy und Jutta Walkowiak. Ihre miteinander harmonierenden Stimmen machten das Klangergebnis perfekt. Auch mit englischen Liedern wie „Dream A Little Dream Of Me“ bezauberten die beiden sympathischen Sängerinnen, die in Linz Popmusik studierten, das Publikum. Heini Almstätter schließlich, referierte in ironisch, satirischer Art über Kuraufenthalt, Gewichtsreduktion u. gesunde Ernährung. Beim seinem Sketch „Boarischer Hoagascht“, den er mit Florian Kopp spielte, ging es den Gegensatz zwischen „echter Volksmusik“ und „volkstümlicher Musik“. Am Schluss ließen es alle Mitwirkenden mit einer bayrischen Version von „Tutti Frutti“ (Text Heini Almstätter) nochmals nostalgisch rocken. Die Besucher wippten und klatschen begeistert mit und spendeten anhaltenden Applaus.


    23. Heinis FensterBrettl

     

    v.l. Elena Redfield, Heini Almstätter, Barbara Lexa,Helmut Bloid, Uli Pfleiderer

    Trotz Biergartenwetter gut besucht war Heinis FensterBrettl im Restaurant Fenstergucker in Fürstenfeldbruck. Die Musikkabarettistin und Liedermacherin Barbara Lexa be- und verzaubere mit Auszügen aus ihrem Oa-Frau-Jubiläumsprogramm „Melodisch, Magisch, Mundart“ das Publikum. Ihr musikalisches Hexentrankerl mit besten bairischen Sprachzutaten verfehlte seine Wirkung nicht. Die Mundartistin, die erst kürzlich den „Bavarian Music Award“ gewann, ist mit ihrer Wortakrobatik und ihrem Humor die beste Botschafterin der Bairischen Sprache. An der englischen Bezeichnung des Musikpreises, beteuerte Lexa, sei sie unschuldig. Mit Gitarre und Steirischer Harmonika, die sie ebenso perfekt wie ihr Mundwerk beherrscht, begleitete sie ihre selbst komponierten Lieder. Ein Kontrast hierzu waren die englischen Songs der Liedermacherin Elena Redfield. Die einfühlsamen, melodischen Countrysongs, erzählten poetisch von Liebe und Musik. Für Redfield, die mit ihrer starken Stimme bisher öffentlich als Solistin bei Gospelkonzerten in Erscheinung trat, war es der erste Bühnenauftritt mit eigenen Liedern. Die Lieder kamen beim Publikum sehr gut an. Ein alter Hase mit vielen Auftritten in Münchner Künstlerkreisen und bei Rundfunksendungen ist dagegen der Gröbenzeller Autor Helmut Bloid. Er resümierte über die Vergesslichkeit und kam dabei zu dem Schluss, dass sie mehr Vor- als Nachteile bringt. Bei Mundartgedichten aus seinen Büchern „Von hint’ rei werd’s heller“ und „Da Pfarra hockt am Radl“ kamen die Lacher auf ihre Kosten. Heini Almstätter, der auch durch das Programm führte, betätigte sich kabarettistisch. Er hielt als Landtagsabgeortneter Filser jun. einen satirischen Festvortrag im Bierzelt und berichtete in akzentvollem bairischem Englisch von einem Oktoberfestbesuch in Disney Word, Florida. Die Zuschauer bedankten sich bei den Mitwirkenden durch einen langanhaltenden Schlussapplaus

     


     


     24. Heinis FensterBrettl

     



    v.l. Johannes Haslauer, Elena Redfield, Heini Almstätter,
    Elke Deuringer, Alex Paul, Elke Gersbacher, Christian Hösl, Helmut Bloid

    Wer sich nicht vom Starkregen abhalten lies, erlebte einen heiteren Abend bei Heinis FensterBrettl im „Fenstergucker“. Der Gröbenzeller Autor und Mundartdichter Helmut Bloid erzählte kurioses über den „Grafen von Neu-Aubing“ und machte sich Gedanken zum Thema „Der Mensch und seine Mucken“. Später las er in seiner unnachahmlichen Art gereimte Witze aus seinem Buch „Da Pfarra hockt am Radl“. Mit selbstgeschriebenen Chansons in Hochdeutsch und Mundart über l’Amore und sonstige menschliche Schwächen zog die ausdruckstarke Liederpoetin Elke Deuringer das Publikum in ihren Bann. Sie ist seit Jahren auf Kleinkunstbühnen und in Konzertsälen im In- und Ausland zuhause. Elena Redfield sang, unterstützt von den Melodiens, ihre selbst komponierten Country-Sound-Balladen und ihre peppigen Pop-Song-Ohrwürmer wie „Joreen“ und „Melodie Maker“ in Englisch. Auch die alten Gospels, die Elena und die Melodiens als fein abegstimmtes Quartett sangen, kamen bei Publikum sehr gut an. Moderator Heini Almstätter berichtete als Abgeordneter Filser jun. aus der Kur in Bad Endorf. Als „Pavarotti von Giesing“ schmetterte er „Santa Lucia“ auf Bairisch und als Albers-Imitator gabelte sich auf der Reeperbahn ein Mädel auf. Begleitet wurde er einfühlsam von Johannes Haslauer am Akkordeon.

     

     25. Heinis FensterBrettl



    Alfons Schweiggert  (2. v.r.) und Moderator Heini Almstätter im Kreise der „Spätzünder“

    Beim 25. Heinis FensterBrettl ging es bei ausverkaufter Veranstaltung im Café Göbl in Puchheim schwerpunktmäßig um Karl Valentin. Valentinbiograf Alfons Schweiggert, Präsidiumsmitglied der Turmschreiber und Gründer der Karl-Valentin-Gesellschaft, charakterisierte Karl Valtentin und förderte interesssante Begebenheiten aus seinem Leben zu Tage. Gewürzt würde der Vortrag durch zahlreiche Anekedoten und Zitate von Karl Valentin. Das Münchner Seniorentheater „Die Spätzünder“ spielte Sketche von Karl Valentin. Die Senioren zeigten wie frisch und lebendig Theaterspielen hält. Heini Almstätter, der auch Mitspieler bei den Spätzündern ist, führte mit kabarettistischen Zwischenbemerkungen durchs Programm. Als Parodist lieh er sich die Stimmen von Liesl Karstadt, Karl Valentin und Hans Albers. Ein weiterer Höhepunk Auftritt war die musikalische Umrahmung durch den Haberer Zwoagsang aus Altomünster. Die Raum Dachau/Altomünster bekannten Volksmusiker (Ehepaar Bradl - Gesang, Akkordeon, Gitarre) brillierten mit humorvollen alten bairischen Couplets. Für alle Mitwirkenden gab es riesigen Schlussapplaus. Nur schade, dass ca. 25 Besucher, die wegen der großen Nachfrage keinen Platz mehr fanden, auf den vergnüglichen Abend verzichten mussten. (Gemeindeanzeiger)

     

    "Aber gsund san ma!"

    Bericht im Isarboten (www.isarbote.de)

     
    Kleinkunstabend „Aber gsund san ma!“ in Gilching
     
    Großer Andrang herrschte beim Kleinkunstabend im Veranstaltungskeller des Wolfertstetter Weinladens in Gilching. Der Musikkabarettist, Pianist und Parodist André Hartman und der Mundartdichter und Sketcheschreiber Heini Almstätter boten ein abwechslungsreiches Programm zwischen Realsatire und Entertainment. Kabarettistisch behandelt wurden u.a. Themen wie Abnehmen, gesunde Ernährung, Arztbesuche, Einsparungen im Gesundheitswesen bis zum Pflegestufen-Einstufungstest. Daneben kamen die Freunde der amüsanten musikalischen Unterhaltung auf ihr Recht. Andre Hartmann erfüllte Musikwünsche der Zuschauer und mischte in unnachahmlicher Art Komponisten und Stile. Dabei sang er zu improvisierten Texten in jeder gewünschten Sprache. Daneben parodierte er bekannte Persönlichkeiten wie Reich-Ranitzky, Beckenbauer oder Gerhard Schröder. Heini Almstätter überraschte, mit Whiskeyflasche bewaffnet, mit seiner neu einstudierten Version von „My Way“. Mit „Tutti Frutti“ auf bayrisch (Text Heini Almstätter) als Zugabe brachten die beiden Unterhaltungskünstler schließlich den Saal zum Kochen.
     
     André Hartmann (r) und Heini Almstätter freuen sich über den tosenden Schlussapplaus
     

    Dahoam is Dahoam

    Heini Almstätter gibt den Senior Sterler (11.01.2010 in BR 3)

    "Gückwunsch zum sehr gelungenen Einsatz bei DiD. Sie haben sehr autentisch und profressionell gespielt. Ganz tolle Leistung. Es war ein Vergnügen Ihnen zuzuschauen."

    Michaela Glocker 

    Casting-Agentur Glocker

     


    Dämmerschoppen bei den "Medioren" in Puchheim

     

    Einen vergnüglichen Nachmittag mit humorvollen und hintergründigen Geschichten, Sketchen und Kabaretttexten bescherten den "Medioren" Marlisa Thumm, Heini Almstätter und Marianne Hölzl.

     http://www.auferstehungskirche-puchheim.de/gruppen/medioren.html


    KREISBOTE  

    Vorstellung des Puchheimer Lesebuchs 2009

     

     


    Hobbykünstlerausstellung der Puchheimer Podiums

    Thema: Sonne, Mond und Sterne, Wind und Wolken

    Aus dem Begleitprogramm

    Wenn der bairische Mundartdichter Heini Almstätter Hans Albers parodiert, bleibt kein Auge trocken.
    Am Schifferklavier Johannes Haslauer.

     


    Flora und Fauna

    Hobbykünstlerausstellung der Puchheimer Podiums

    Im Beiprogramm sang Heini Almstätter Tier- und Pflanzenlieder. Es ging u.a. um fliegende Kakteen, Rebäuse, Krokofanten und arbeitslose Störche. Am Klavier begleitete Ursula Schenkel.

    v.r. Ursula Schenkel, Heini Almstätter und die Organistorin Rosemarie Schmidt

     


    Puchheim lebt und singt 2009

    Fürstenfeldbrucker Tagblatt:

    www.almi-online.de/media/Bilder-Presseberichte/Puchheim_singt.jpg


    Münchner Merkur

    Der größte Gospelchohr der Welt im Guinnesbuch der Rekorde 

    Auch ich durfte 1/1198 Weltrekordler sein. Hat richtig Spaß gemacht!

    siehe http://www.manoezoh.com/trailer.html

     


    Gospel Reloaded mit Mano Ezoh im Stadtsaal Fürstenfeldbruck

    Fürstenfeldbrucker Tagblatt:

    (zum Vergrößern doppelklicken!)

    Siehe www.manoezoh.com

    Bilderrätsel: Wer findet Heini in diesem Bild? 
     

    Gospelkonzert mit über 600 Sängerinnen und Sängern in Deggendorf

    Siehe www.almi-online.de/media/Bilder-Presseberichte/Mano_Deggendorf3.pdf

    Ich habe bei beiden Konzerten im Chor mit grsungen. Es hat riesig Spaß gemacht. Mano Ezoh versteht es Sänger wie Publikum zu inspirieren und zu  begeistern.


    Weinfest im Pfarrsaal der Erlöserkirche in Fürstenfeldbruck

    Valentin-Sketche und Couplets (Prorammgestaltung und Moderation: Heini Almstätter)

    Foto: Dr. Gerhardt Lutzeier

     

     


    Kabarettabend im Biocafé Oberbrunn

    Um das Thema Gesundheit in allen Facetten (Kabarett, Mundart-Dichterlesung, Comedy) ging es beim Abendprogamm im Biocafé. Das Bild zeigt Tante Frieda (Irmgard von Oesen) beim Arzt (Heini Almstätter).

    http://www.irmgard-von-oesen.de/

     


    Künstlerkreis 83

     



    "San ma wieda guad, schwoam as owe!"

    "Na Prost denn, Schwamm drüber!"


    Foto: Heinz Späth

    Zum 25jährigen Jubiläum des renommierten Künstlerkreises 83 im Schoss Blutenburg in München brachte Heini Almstätter seinen Sketch "Vernissage in Strudlfing" als szenische Lesung.

    http://www.kk83.de/


    Auftritt im Künstlerkreis Kaleidoskop

    "Der Hutladen" nach Karl Valentin mit Marianne Hölzl als Verkäuferin

    Foto: Heinz Späth

    Siehe: http://www.kk-kaleidoskop.de/index.php/mnucomments/163-so-waras-im-kkk-am-08112010

     


     Nikolaus-Sketche von u. mit Heini Almstätter - "Nikolaus früher und heute"



    Szenische Lesung bei der Weihnachtsfeier der FFW Puchheim Bhf


    "I waar so gern da Nikolaus"

    Bericht im Fürstenfeldbrucker Tagblatt

    v.l. Heini Almstätter, Ludwig Brandl, Doris Benz u. Willi Stappert

     

    Bayer trifft Franzosen

     

    Gemeindeanzeiger, Germering

     

    Siehe auch www.almi-online.de/media/Bilder-Presseberichte/Franzose_Bayer_pa.pdf 
    und www.franzoesischer-schauspieler.com


     

    Künstlerkreis Kaleidoskop

     

    siehe http://www.kk-kaleidoskop.de/index.php/kommentarevideos/mnucomments/254-so-waras-am-7-november-2011.html


    Brucker Brettl

    Das Stück "Diener zweier Herren" nach Goldoni, in Szene gesetzt von Dr. Ruth Kaesbohrer, wurde 15 mal im meist voll besetzten Theater-Stadel des  Steffelwirts in Biburg aufgeführt. Die Hauptrolle des Dieners spielte mit Bravour Markus Klose von Waldreut. Ich trat dabei als Advokat auf.

    Advokat Dr. Bartl (Heini Almstätter) und Kaufmann Prandl (Willi Märk) streiten um die Zukunft ihrer Kinder

    "Ich staune über Ihre Tochter, über Sie, über Ihre Wortbrüchigkeit, über ... "

    Foto: Franz Neuhierl

     

    Diener Kaspar (Markus Klose von Waldreut) möchte beide Herren bedienen und selbst für vier essen. Der Wirt (Wolfgang Rothenberger) ist verwundert.

    Foto: Markus Limmer

    Fürstenfelbrucker Tagblatt, 14.3.2005

    Laienschauspieler blüht in Diener-Rolle auf
    Akteure überspielen Schwächen des Stücks

    VON ANDREAS DASCHNER 
    Biburg - Gerade einmal 40 Zuschauer kamen zur Premiere von „Der Diener zweier Herren‘ des Brucker Brett‘l in den Steffelwirt. Diejenigen, die da waren, sahen dafür eine durchaus gelungene Vorstellung, bei der das Ensemble erfolgreich gegen die zunächst vorhandenen kleinen Schwächen in der Vorlage von Carlo Goldoni, bearbeitet von Ruth Kaesbohrer, ankämpften. Erzählt wird die Geschichte vom ewig hungrigen Diener Kasper Falter, der sich des Essens und der Bezahlung willen doppelt anheuern lässt.
    Zum einen von Barbara Rottmann, die sich in Männerkleidung als ihr verstorbener Bruder ausgibt, um an dessen Guthaben beim Kaufmann Prandl heranzukommen. Zum anderen von Florian Artmann, der seine Verlobte Barbara sucht. Als beide im gleichen Gasthaus absteigen, kommt es zu Irritationen, ehe sich zum Happyend gleich drei Paare das Jawort geben dürfen.
    Zu Beginn des Stückes wirkt der Humor etwas aufgesetzt. Das Ensemble des Brucker Brettl schaffte es trotzdem zu unterhalten. Dazu trug auch Heinrich Almstätter mit seinem kautzigen Auftritt als Advokat Dr. Bartl bei. Am überzeugendsten agierte jedoch Markus Klose von Waldreut, In seiner Rolle als schlauer Diener Kasper blühte er regelrecht auf. Als in der zweiten Hälfte auch noch das Stück an sich besser wurde, war der Abend gerettet.


    siehe:
    http://www.bruckerbrettl.de/


    Who killed Michael Jackon?

    Kriminalkomödie mit Musik

    Ein voller Erfolg war die Premiere des Stückes "Who killed Michael Jackson", die vom Argesspiel-Ensemble im Münchner Oberanger-Theater uraufgeführt wurde. Regie hatte Ètienne Gillig, der auch die Hauprolle des Kommissars spielte. Die Idee zu dem Stück hatte Manfred Hampel. Die Texte wurden während der Probenzeit vom Regisseur und den Schauspielern gemeinsam erarbeitet.

    Heini Almstätter, der während der Vorstellung vom Hausmeister zum jüngeren Bruder von Jacko mudierte, erhielt nach dem Verhör durch den Kommissar (Ètienne Gillig) Szenenapplaus.

    http://www.youtube.com/watch?v=dJWxPpIGNhc

    http://www.mainpost.de/nachrichten/kulturwelt/buehne/art12702,5483111

     (dap-Bericht)

    http://www.h4or.ch/Schauspiel.html

    www.franzoesischer-schauspieler.com

     

     


    Seniorentheater "Die Spätzünder"

    Ruheständler/innen, die am Theaterspielen begeistert sind, haben sich in einer Gruppe gefunden. Sie spielen Sketche und kurze Einakter. Wir proben vierzehntägig in der Pasinger Fabrik. Gespielt werden u.a. Sketche von Loriot und Valentin. Da wir keine feste Bühne haben, sind wir auf Einladungen angewiesen. Überwiegend treten wir nachmittags in Seniorenclubs, Seniorenheimen und sozialen Einrichtungen auf, können uns aber auch andere Veranstalter vorstellen. Für Anfragen stehe ich gerne zur  Verfügung.  

     

    Artikel in der AZ über die Spätzünder

     


    FÜRSTENFELDBRUCKER TAGBLATT

    Humor trotz Gesundheitsreform die beste Medizin

    Heitere Autorenlesung bei der Kolpingfamilie Puchheim — Erlös für Brasilien-Projekt

    Puchheim hk - Die Ärztin ist vollkommen davon überzeugt. „Das ist in ihrem Alter normal“, meint sie zur Beschwerde eines Patienten. Genauso normal wie mittlerweile der Zehn-Euro-Schein, wenn der Gang zum Hausarzt ansteht. Und so nehmen sich Heinrich Almstätter, der als „Der Kassenpatient“ den gleichnamigen Sketch geschrieben hat, und Franziska Steinkamm als Ärztin die Gesundheitsreform aufs Korn. Eingebettet wurde der Sketch in eine heitere Autorenlesung mit Musik und Gesang, zu der die Kolpingfamilie Puchheim geladen hatte.
    „Frau Doktor, ich kann mir nichts mehr merken. Gibt‘s dafür eine Pille?“, fragt der Patient. Die Pillen bekommt er nicht, dafür ein „völlig normal“ als Antwort und ein Viagra-Rezept obendrauf. „Das Gesundheitswesen, das deckt nämlich alles ab.“ Lieber verschreiben sich dann Patient und Ärztin eine Portion Humor. Denn das sei immer noch die beste Medizin „und kostet die Kasse keinen Cent“.
    Dass dem Sketch das Lied „Ois is hi“ und danach Alfons Schweiggert satirische Gedanken folgen, ist kein Zufall. „Gedankenlose Politiker geben denen zu denken, die denken“, öffnet der Münchner Turmschreiber seine Gedanken. in „junge Besserwisser“ und „alte Schlechtermacher“ teilt Schweiggert dann den Tratsch von Verwandten ein.
    Dem Spiel mit Worten ließ Marko Eckert immer wieder den schwungvollen Griff in die Akkordeontasten folgen. Viel Beifall gab es vor allem für seinen Ausflug „auf die Reeperbahn nachts um halb eins“ zusammen mit Heinrich Almstätter, das bei den Zuhörern Erinnerungen an Hans Albers weckte. Die musikalischen Höhepunkte setzte aber Antonia Fries, Sängerin bei der Münchner Band „Rose and Tulips“. Sie ließ auch vergessen, dass Liedermacherin Veronika Faber wegen einer Grippe absagen musste. Ihre Interpretationen von „Wind of Change“ oder dem Titanic Song „My Heart will go on“ ließen Raum zum Träumen. Schade, dass die Qualität der Lautsprecher bei weitem nicht mithalten konnte. So war dem Genuss doch viel von seiner Kunst genommen.
    Der Erlös der Veranstaltung kommt einem Entwicklungshilfeprojekt in Brasilien zugute. In Zusammenarbeit mit Campo Limpo unterstützt die Kolpingfamilie dort ein Sozialzentrum.

    Hans Kürzl

    Wie einst Hans Albers: Marko Eckert (l.) und Heinrich Almstätter besangen die „Reeperbahn nachts um halb eins“.

    Foto: Kürzl

     


    Kolpingtag 22.-24. Juni 2007 in Tittmoning

    Thema: Spuren erkennen - Zeichen setzen!

     Satirische Festansprache als "Landtagsabgeordneter Max-Josef Filser jun."


    Kulturfahrt nach Öttingen am 2. Juli 2005

    Tagesausflug der Kolpingfamilie Puchheim

    Reiseleitung: Heini Almstätter

    Blick auf Fürsten-Schloß und Jakobskirche 

    Unser Ausflug ging heuer ins Nördlinger Ries in die alte schwäbische Residenzstadt Oettingen. Interessant war die historische Altstadtführung, beginnend am sehenswerten Fachwerk-Rathaus. Begeistert waren die Teilnehmer vom Residenzschloss der Fürsten Oettingen-Spielberg mit der geschmackvollen Einrichtung und den prächtig von Mathias Schmutzer stuckerierten Räumen. Das schmackhafte Mittagsessen mit schwäbischen Spezialitäten wurde im historischen Gasthaus „Zur Post“ (ehemalige Poststation) eingenommen. Nachmittags brachte uns der Bus zur liebevoll renovierten Wirtshausbrauerei und Tavernwirtschaft Höhenberger nach Fürnheim. Dort gab's Kaffee und hausgemachten Kuchen.  Nach einer Führung durch das Haus mit dem Braumeister wurde das frischgezapfte naturtrübe „Forstquell-Bier“ gekostet.  Höhepunkt im wahrsten Sinne des Wortes war die anschließende Fahrt auf den Hesselberg, der höchsten Erhebung Mittelfrankens. 

    Weitere Kolping-Ausfüge:

    2006 Sachrang
    2007 Murnau/Benediktbeuern
    2008 Hohenaschau

    2009 Wasserburg/Seebruck (siehe Reisebericht von Ewald Schmidt, Puchheim)
    http://www.almi-online.de/media/Bilder-Veranstaltungen/Wasserburg-Reisebericht.pdf

    2010 Neuburg a.d. Donau / Bergen b. Neuburg
    http://www.kolping.de/php/evewa2.php?d=1286861050&menu=6001&GSAG=62788d365ebf7351557a6ebf283087a0&gliederung=0018000707540000

    2011 Landsberg und Klosterlechfeld

    Foto: Heini Almstätter

     


    SON ET LUMIÉRE - Fürstenfeld im Licht

    Hinter diesem glangvollen Namen verbirgt sich eine einzigartige Veranstaltung in einer der schönsten Klosteranlagen Bayerns. Mit Einbruch der Dämmerung wurde den Besuchern an neun Stationen durch Klang- und Lichtinstallationen sowie durch "lebende Bilder" die Geschichte des Zisterzienserklosters Fürstenfeld auf eindrucksvolle Weise nahe gebracht.

    Auch ich durfte ein wenig beitragen. Man hat mich als Müller verkleidet.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    "Das Sieben ist des Müllers Frust ..... "

    siehe  

    Nachdem ich auch 2007 Mehl siebte, ist mir 2009 der Aufstieg in den Hofstaat gelungen. Statt des Müllers Frust gab's nun des Adels Lust.

     

    Anita Freifrau zu Beerenstein und Enrico Graf von Almstetten

     

    Auch hatte hatte ich die Ehre, das Theaterstück "Solóme" des Philharmonischen Chors Fürstenfeld ankündigen zu dürfen.

     

    "Das Philharmonische Wandertheater präsentiert: Solóme oder der schröckliche Tot des Propheten Johannes" 

    Fotos: Christa Almstätter

    Siehe Bericht von Anita Beer mit Fotos von Theo Neidek: 

      


    Änderungen vorbehalten!

    Alle Angaben ohne Gewähr

     

     

    Hits: 9985 [Today: 3]