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    Berichte über Heini Almstätter


     

     


     


     

    Puchheimer Lesebuch 2009

    http://www.kreisbote.de/lokales/fuerstenfeldbruck/einheimische-autoren-stellten-puchheimer-lesebuch-2585565.html
     


    Magazin Gustl - Dezember 2013

    http://www.gustl-magazin.de/


    Süddeutsche Zeitung - Fürstenfeldbruck

    Januar 2014

     
    Puchheimer Stadtportal
     
     

    Veranstaltungen mit Heini Almstätter
     

    1. Puchheimer Stadtfest 2012

     
    Fürstenfeldbrucker Tagblatt
     
     
     

    Sketche des Seniorentheaters die „Die Spätzünder“

    Foto: Christa Almstätter
     
    Die Puchheimer Mitglieder der Münchner Seniorentheatergruppe „Die Spätzünder“ spielten zwei Sketche. Im „Chaos am Bahnschalter“ spielte Manfred Bergmann einen Bahnkunden und Heini Almstätter den „DB ServicesPoint“- Mitarbeiter. Der Fahrkartenverkäufer brachte mit seinen in stoischer Ruhe angeboten Aktionsangeboten den Kunden, der eilig verreisen musste, zur Verzweiflung. Im zweiten Sketch „Ganz normal?“ von Heini Almstätter ging es um einen Gesundheits-Generalcheck eines Rentners, der zudem Kassenpatient war, bei seiner Hausärztin. Alle Wünsche des Patienten nach Medikamenten und Anwendungen wurden abgelehnt. Am Schluss bekam der Rentner unangefordert und unerwartet doch noch ein teueres Medikament verordnet. Die Ärztin spielte überzeugend Rosanna Gebauer. Der alternde Kassenpatient war Heini Almstätter. Regie führte Ètienne Gillig. Die Zuschauer verfolgten bei beiden Sketchen die realsatirischen Dialoge aufmerksam und freuten sich, begleitet durch kräftigen Applaus, über die Schluss-Poenten.

    Siehe Sketch "Ganz normal?" auf YouTube 
     
     
     
     
    "Schräge Schlager und abgefahrene Weltmusik"
    mit André Hartmann und Heini Almstätter
     
    Puchheim aktuell
    Mitteilungsblatt der Gemeinde Puchheim
     
     
     
     
    Das jüngste Gericht
    Aus dem Begleitprogramm zur Hobbykünstlerausstellung „Bild des Menschen“. Veranstalter: Puchheimer Podium im Rahmen des 1. Puchheimer Stadtfestes.
     
    Heini Almstätter trat mit seiner Kabarett-Solonummer „Das jüngste Gericht“ im Bürgertreff auf. Es ging dabei ums Abnehmen auf der Kur. Almstätter gelang es dabei das „Jüngste Gericht“ aus der Bibel mit dem jüngsten Gericht in der Reha-Klinik in Verbindung zu bringen. Das Essen in der Klinik beschrieb er abschließend mit dem Lied „I lost my Gwicht beim jüngsten Gericht“ (Musik nach „Blueberry-Hill“). Zwischendurch ließ er den Alois Hingerl übers himmlische Mana schimpfen. Als Dreingabe las Almstätter Sprüch’ und Aphorismen aus seinem Buch „Wi(e)dersprüchlich“ und sang „Jedes Haferl find amoi sein Deckl“ als bairische Parodie auf Dean Martin’s „Ev’rybody Loves Somebody“. Rosemarie Schmidt, bedanke sich als Organisatorin und Moderatorin, nomen est omen, mit einer Rose.

    siehe
    http://www.youtube.com/watch?v=ysYWUKPNeBo
     
     
     

     40jähriges Jubiläum der VHS Puchheim - Jubiläumskonzert

     

    Foto: Christa Almatätter

    Niko Hartl, Leiter der Bigband des ACE und Heini Almstätter auf der PUC - Bühne 

     

    www.vhs-puchheim.de/Startseite%20Infoboxen/FS5072a19e61e30.html

     

    Filme vom Jubiläumsabend siehe:

    http://fzqytueokh.magix.net/album/alle-alben/

     

    Puchheim aktuell

    Mitteilungsplatt der Gemeinde Puchheim

     

    siehe http://www.vhs-puchheim.de/Startseite%20Infoboxen/FS5072a19e61e30.html

    Beitrag auf YouTube: http://www.youtube.com/watch?v=9Wn4xEs_TQ0 

     


     

    Vernissage in Strudlfing

    Foto: Peter Bulliger
     

    Heini Almstätter las auf der Vernissage des BSW (Bahn Sozialwerk) in München seinen Sketch "Vernissage in Strudlfing". Wie man sieht, keine trockene Angelegenheit.

    Siehe:  http://www.youtube.com/watch?v=bGeQ7Ogsou4



    Münchner Merkur
    FürstenfeldbruckerTagbatt
     

     http://www.kolpingwerk-dv-muenchen.de/aktuelles/detail&newsid=503

     



    Aubinger-Neuabinger Zeitung

     

     

     

    Künstlerkreis Kaleidoskop, München

    Teilnahme von Heini Almstätter am Kaleidoskopabend

    Siehe: http://www.kk-kaleidoskop.de/neuigkeiten/336-so-war-s-am-4-februar-2013

     


     

    Auftritt in New York

    Eigene humorvolle und satirische Sprüch', Gedichte, Kabarett- und Liedertexte überwiegend in bairisch bot Heini Almstätter in den Simple-Studios, Manhattan einem dankbaren deutschsprachigem Publikum. In der Pause gab's original österreichische Kipferl, made in Manhatten.

    Heini Almstätter mit Organsatorin Gabi Hegan 

     


     

    Ludewig der Strenge

    Historienspiel zur Gründung des Klosters Fürstenfeld vor 750 Jahren.

    ... natürich war auch der Klerus (hier hinter der Bühne) dabei.

    Foto: Brigitte Lindenmüller

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/bejubeltes-historienspiel-die-brucker-urkatastrophe-1.1772936


     

    Bairisch Sprachtest des FBSD

    Foto: Hans Eichhorn FBSD — hier: Oide Wiesn.  

    Der Sänger der Spider Murphy Gang Günter Sigl bestand den Bairischtest des Förderverein Bairische Sprache und Dialekte e.V. mit 0 Fehlern. Er und i redn Boarisch und Du?
     

     
    Stadtportal Puchheim

    "Glück ist wenn man Schwein hat, aber nicht jedes Schwein ist glücklich"

     
    Kleinkunstabend der VHS Puchheim
     
     
    Gut besucht war der Kleinkunstabend zum Thema Glück in der VHS Puchheim.
    Unter dem Motto „Glück ist wenn man Schwein hat, aber nicht jedes Schwein ist glücklich“ hat der Puchheimer Mundartdichter, Parodist und Kabarettist Heini Almstätter ein Programm mit eigenen Texten zusammen gestellt. Kongeniale Dialog-, Moderation- und Sketchpartnerin war die Rosanna Gebauer von der Theatergruppe „Die Spätzünder“. Gemeinsam wurden im Dialog bekannte Sprichwörter und Zitate zum Thema Glück augenzwinkernd auf Widersprüchlichkeiten untersucht.
    Eine musikalische Reise ins Glück führte Heini Almstätter singender Weise, begleitet von dem Vollblutmusiker und Akkordeonisten Niko Hartl, nach Capri. Dort lud Silvio Berlusconi zu einer Unterwasser-Bunga-Bunga-Party mit professionellen Nixen ein (Melodie „Caprifischer“). Über das weite Meer ging’s dann weiter nach Florida. Als Schiffsentertainer hatte Hans Albers angeheuert, der „La Paloma“ zum Besten gab. In Orlando besuchte Heini in Disney’s „Epcote-Center“ das „Oktoberfest by Mikeymouse“, wo er auf glückliche Amerikaner und - I think I see not right - auf den Abgeordneten Filser aus Großdingharding traf.
    Von weniger glücklichen Schweinen berichtete Almstätter in seiner Persiflage „Ja das Schreiben und das Lesen“ aus dem Zigeunerbaron mit Anspielungen auf die moderne Massentierhaltung. „Ich sag es ohne Faxen, die ham sogar fünf Haxen …“. Auch das Glück in der Liebe wurde beschieben. Aus Dean Martins „Ev’ry Body Loves Somebody“ wurde in Heinis bayrischer Version „Jedes Haferl find amoi sein Deckl“. Abgerundet wurde das Thema mit dem Musette –Walzer „Pigalle“, einer von Niko Hartl virtuos gespielten Solonummer.
    Zum Glück gehört auch die Gesundheit. Im Sketch „Ganz normal“ fand der Rentner Brandmaier (Heini Almstätter ) eine Ärztin (Rosanna Gebauer), die im trotz starker Rückenschmerzen keine Massagen verschrieb aber im ohne sein Zutun Viagra verordnete. Mit dem Lied „Ois is hi, Frau Doktor ois is hi!“ auf die Melodie des Swingstandards „All Of Me“ revangierte er sich bei der Ärztin.
    Den Wunsch nach Glück und Harmonie besiegelten zum Abschluss Heini und Niko versöhnlich mit der Armstrong-Parodie „What A Wonderfull World“. Nach anhaltendem Schlussapplaus gab’s Zugabe nochmals „La Paloma“.
     
     
    Heini Almstätter             Rosanna Gebauer                     Niko Hartl 
     
    Fotos: Claudia Frodien, VHS Puchheim
     
     
     
     

     
    Zum Glück gibt's die Spätzünder
     
    Die Seniorentheatergruppe "Die Spätzünder" spielte in der VHS Puchheim heitere und satirische Sketche. Für die passende musikalische Umrahmung sorgte Niko Hartl, Akkordeon.
     
     
                                                                                               Foto: Christa Almstätter
    "Bairisch ist Französisch"
    Sketch mit Ètienne Gillig und Heini Almstätter, der auch den Text hierzu schrieb.
     
     
    puchheim aktuell
     
     
     

     
    Alten- und Service-Zentrum ASZ München Aubing
     
    "A bisserl Gspaß muaß sei"
     
     
    Als Beitrag zur Faschingszeit begeisterte Heini Almstätter unterstützt von der Sängerin Doris Benz und dem Akkordeonisten Peter Marzinek mit einen Querschnitt aus seinem vielseitigem humorvollen und satirischen Repertoire die Zuschauer. 
     

     

    Aubinger Kulturnachmittag
     
     
    Aubinger Kulturnachmittag unter neuer Leitung. Josef Wahl (li) übergibt an Heini Almstätter
     
     

     
    2. Stadtfest in Puchheim
     
    Kolping Puchheim
     
     
     
    Beim diesjährigen Puchheimer Stadtfest beteiligte sich auch die Kolpingsfamilie Puchheim wieder mit einem
    Programmbeitrag unseres Mitgliedes Heini Almstätter unter dem Motto
    "Musik-Kabarett - Li(e)derliches von Kolping Puchheim".
    Heini hatte dabei mit Niko Hartl, dem Leiter der Bigband des Akkordeonclubs Eichenau, musikalische Verstärkung. Die Freilichtbühne auf der PUC-Wiese bot trotz tropischer Temperaturen ein geeignetes Forum für die von Heini Almstätter selbst getexteten humorvollen Songs und Parodien -teils auf bairisch vorgetragen - und der schwungvollen und einfühlsamen Akkordeonbegleitung von Niko Hartl. Den Abschluss bildete der Song "Puchheimer Nächte" mit aktuellen satirisch-ironischen Strophen über die "Schlafstadt Puchheim" sowie zwei Instrumentalzugaben von Niko Hartl, der hier virtuos sein Können auch als Solist zeigte. Das Publikum ging begeistert mit.

    www.kolping.de/php/evewa2.php
     
     
    Seniorentheater "Die Spätzünder"
    Die Seniorentheatergruppe „Die Spätzünder“ trat auf der Open Air-Bühne (PUC-Wiese) auf. Der Gruppe, die Großraum München vorwiegend in Seniorenclubs und sozialen Einrichtungen spielt, gehören u.a. 3 Puchheimer an. Die Regie führt der Schauspieler und Kabarettist Étienne Gillig. Im Sketch „PC-Hotline“ (Text: Heini Almstätter) spielt Rosanna Gebauer eine flotte aber ungeduldige Hotline-Beraterin während Heini Almstätter einen unbedarften „User“ mimt, der mit den von der Beraterin verwendeten Fachwörtern nicht zu recht kommt. Das führt zu kuriosen Missverständnissen. Beim 2. Sketch „Im Wartezimmer“ beklagen sich gegenseitig 5 Patienten über ihre Leiden. Die dazukommende 6. Person, souverän gespielt von Manfred Bergmann, ist guter Dinge und befreit die Patienten, zumindest kurzzeitig, von ihren Sorgen. Das Publikum hatte die Sketche mit großer Aufmerksamkeit verfolgt und spendete ergiebig Applaus.
     

     
    Liedermacher Trollius Weiss in Puchheim
     
     
     
    Gut besucht war das Konzert von Liedermacher Trollius Weiss im Gasthof Göbl in Puchheim. Der Liedermacher aus Darmstadt, der bis vor zehn Jahren in Schwabing lebte und wirkte, hat auf seiner Sommertour seine ehmaligen Auftrittsorte in Oberbayern wieder aufgesucht und dabei alte Fans begeistert und neue hinzugewonnen. Seine Lieder sind vertonte Poesie. Sie berühren ohne zu verletzen. Humor und Sebstironie sind die Zudaten. Er steht damit in der Tradion von Reinhard May. Das Publikum forderte mehrere Zugaben.
     

     
    3. Aubinger Kulturnachmittag
     
     
    Viel Vergnügen hatte das Publkum mit dem Musikkabrettisten und Promi-Imitator Ándré Hartmann
     
    www.almi-online.de/media/Bilder-Presseberichte/AubingerKulturnachmittag_3_Andre.pdf
     

     

    Kleinkunstabend in der VHS Puchheim mit Heini Almstätter und Niko Hartl

    Wiederaufnahme des überarbeiteten und aktualisierten Programms "Aber gsund san ma!".

    Siehe:
    www.puchheimer-stadtportal.de/aber-gsund-san-ma-kleinkunstabend-mit-heini-almstaetter-und-niko-hartl/

    Dr. Gummil (Heini Almstätter), Chef des Hosträgerherstellers Heilmann, bei seiner Modivationsrede für die Belegschaft

    Foto: Claudia Frodien, VHS Puchheim 

     



    Weihnachtslesung im "Aubinger Herzl"

    v.l. Willi Stappert, Heini Almstätter, Doris Benz, Robert Hampl

    www.almi-online.de/media/PDFs/Krippenspiel_Aubinger_Herzl.pdf

     



    Puchheimer Lyrik-Wettbewerb

    Foto: Christa Almstätter

    Siegerehrung am Puchheimer Volksfest. Ein Gedicht über die Stadt Puchheim schrieben v.l. Michael Bloech (5. Platz), Heini Almstätter (3. Platz), Giesela Zeeb (2. Platz), Wolfgang Englmaier (1. Platz). Bürgermeister Norbert Seidl, Kultureferentin Ramona Weiß und Jurorin Renate Weidauer gratulierten.  

    Bericht in der Süddeuten Zeitung:

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/puchheim-stahlgeschiente-stadt-1.2433923

     


     

    6. Aubinger Kulturnachmittag

    Buschiaden mit Markus Maria Winkler und Jürgen Wegscheider

    www.almi-online.de/media/AubingerKulturnachmittag_6_AN.pdf

     


     

    "Die Udo Honig Story"

    Satire in Anlehnung an den Fall Hoeneß in SAT 1

    Heini A. (o.r.) im Gefängschor (als Gastsänger des Münchner Männerchors)

    www.muenchner-maennerchor.de/

    www.sat1.de/film/die-udo-honig-story

     


     

    Liedermacher Trollius Weiss auf Einladung von Heini Almstätter in Puchheim

    Bericht in "puchheim aktuell"


     

    Aubinger Kulturnachmittag im Café Aubinger Herzl

    Musikkabarett mit Dorit Bohrenfeldt und Frank Pols

     

    Schlager und Couplets aus der Mitte des letzten Jahrhunderts brachten mit viel Musikalität und Komik Dorit Bohrenfeld und Frank Pols. Kurze Gesangsparodien gabs auch von Moderator Heini Almstätter.


     

    Seniorentheater "Die Spätzünder" bei der VHS Puchheim


     Trollius Weiss im Aubinger Herzl

    Heini Almstätter, Manu Ballauf, Trollius Weiss

    siehe

    www.almi-online.de/media/PDFs/Trollius_anz_kw30_seite7-1.pdf

     


    Puchheimer Stadtfest 2016

     


     Bezirksmedaille 2016 des Bezirks Oberbayern

    Siehe

    www.almi-online.de/media/PDFs/Beziksmedaille%202016%20Aub.pdf

    www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/bezirksmedaille-ehrung-fuer-heini-almstaetter-1.3272653



     


    Fürstenfeldbrucker Tagblatt

     


    Fürstenfelbrucker Tagblatt


    Heini in Dahoam is Dahoam

    www.youtube.com/watch


     

    fzqytueokh.magix.net/album/alle-alben/!/oa/7384490-119022725


    Bürgermedaille der Stadt Puchheim für Heini Almstätter

    Puchheim aktuell

     


     

    Puchheimer Stadtfest 2018

    Musikkabarett "Eine Reise ins Glück" mit Manu Ballauf (V), Heini Almstätter (V) und Claudia Kisslinger (p)

    www.youtube.com/watch

    www.youtube.com/watch 

    www.youtube.com/watch 

    v.l. Claudia Kisslinger, Heini Almstätter, Manu Ballauf


    Ältere Beiträge


    COMMEDIA DELL´ARTE AUF BAIRISCH - BEI DER ERSTEN LESUNG DER DIALEKTDICHTERREIHE SPIELT AUCH DAS PUBLIKUM MIT
    Ein den Bedingungen des heißen Wetters angeglichenes Stegreifspiel war die Lesung von Ludwig Brandl und Heini Almstätter im Café Huber in Ramersdorf. Dabei hatten die beiden Dialektpoeten ihre Gedichte sorgfältig nach Themen sortiert, und so ging es nacheinander bei jedem von bedien um ökologische Nahrung, die gerade zuende gegangene Fußballweltmeisterschaft, um Tiere und um den heißen Sommer selbst. Doch kam schon deshalb keine Gleichförmigkeit in den Darbietungen der beiden Dichter auf, weil Almstätter, der eine Schwäche fürs Dramatische hat, für den Vortrag seiner Gedichte und Dramolette oftmals aufstand, sang und das Publikum zum Mitsingen aufforderte. Die Gedichte waren bairisch und deshalb zwischen „pfeilgerade heraus" und „besonders hintersinnig" und oft in einem: so wenn bei Almstätter jemand auf einen Berg „auffigschdiegn" zu sein scheint, wogegen er, wie sich erst gegen Schluß des Gedichtes herausstellt, nur auf eine Personenwaage „auffigschdiegn" ist. In Almstätters „Tierzeilern" war von Pinguinen in der Sauna, von Löwen mit nur einer Gebißhälfte die Rede. Das zum Mitsingen ermunterte Publikum schaltete sich zwischen den Gedichtabfolgen auch dadurch ein, daß es mit den Dichtern Witze zum Thema tauschte. „Treffen sich zwei Jager - beide tot." Wo trifft man so viel Lebendigkeit auf einem Fleck an ? Dazu bezauberten die Musiker Juliane Gredmaier und Rupp Gandner auf Geige und Akkordeon; letzterer begleitete Brandls Gschtanzln prompt im „Hiatamadl"-Rhythmus.Hans-Karl Fischer 
     

    Siehe: http://dialektlesereihe.de 


    Kleinkunstabend "Aber gsund san ma!"

    Humor und Satire vom Feinsten zum Thema Gesundheit brachten bei einer Veranstaltung der VHS Starnberger See unter dem Titel „Aber gsund san ma!“ der Starnberger Kabarettist, Parodist und Pianist Andre Hartmann und der Puchheimer Autor und Unterhaltungskünstler Heini Almstätter auf die Bühne der Musikschule. In selbstverfassten Sketchen, Texten, Mundartgedichten, Aphorismen und Liedern wurden unser Gesundheitssystem sowie Eigenarten von Politikern, Verbrauchern, Ärzten u. Patienten satirisch durchleuchtet. Selbstverständlich gab Bundeskanzler Schröder (alias Andre Hartmann) die passenden Kommentare dazu. Das Bild zeigt Andre Hartmann als Sachverständigen des Medizinischen Dienstes bei der Pflegestufen-Ermittlung beim Rentner Brandmaier (alias Heini Almstätter).

       André Hartmann                                   Heini Almstätter  

    Foto: Christa Almstätter

    https://www.youtube.com/watch?v=cgseqotFKWk

     


    16. „Heinis FensterBrettl“ im Theatersaals des Restaurants Fenstergucker in Fürstenfeldbruck 

    von l. n. r.: Hermann Bogenrieder, Elke Deuringer, Helmut Bloid, Veit-Peter Walther, Heini Almstätter

    Foto: Christa Almstätter

    Ein vielseitiges Programm mit beliebten Autoren und Liedermachern bot einmal mehr Heinis FensterBrettl im Theatersaal des Restaurants Fenstergucker. Der Gröbenzeller Autor Hemut Bloid stellte sein 9. Buch mit dem Titel „RICHTIG FALSCH“ (OIMSCHE VERLAG, Puchheim) vor. In dem 288 Seiten starken Band zeigt der Gröbenzeller Autor alle Facetten seines langjährigen dichterischen Wirkens auf. Sowohl die nachdenklichen als auch die humorvollen Kostproben kamen beim Publikum sehr gut an. Der Brucker Veit-Peter Walther, der erst im Januar zum Deutschen Vorlesekönig gekürt wurde, las, oder besser gesagt spielte, eine Auswahl seiner skurrilen Kurzgeschichten. Im Sketch „Bairischer Hoagascht“ von Heini Almstätter schließlich persiflierte er zusammen mit dem Autor ein alkoholgeschwängertes Streitgespräch um volkstümliche und „echte“ Volksmusik. Bei Almstätters Kabarett-Nummer „Menue im Seniorenheim“ tauchte als Überraschungsgast Bundeskanzler Schröder, dargestellt durch den bekannten Kabarettisten und Stimmenimitator Andre Hartmann, auf. Er erkundigte sich nach der Stimmung bei der künftig größten Wählergruppe der Rentner. Fazit: Lieber Hartz IV als Schröder 6. Weitere Höhepunkte waren die Lieder von Elke Deuringer und Hermann Bogenrieder. Die beiden Komponisten, Liedermacher und Sänger der Weiherspiele Marktschwaben sangen Lieder die die Zuschauer berührten. Das Publikum konnten nicht genug davon bekommen. Darum wurde in einer Session nach der Vorstellung noch lange weiter gesungen. Bogenrieder zeigte sich dabei auch als versierter Gittarist. 

     Hermann Bogenrieder und Elke Deuringer (Foto: Heini Almstätter)

     


    17. "Heinis Fensterbrettl" am 28.05.2005

    Heini Almstätter mit neuer Kabarett- u. Sketchpartnerin Olivia Wendt.

    Ein vielseitiges Kleinkunstprogramm bot „Heinis FensterBrettl“ im gut besuchten Theatersaal des Restaurants Fenstergucker in Fürstenfeldbruck. Elisabeth-Obalski-Hüfner las aus dem Leben gegriffene humorvolle Mundartgedichte und Geschichten aus ihren Büchern. Der bekannte Schauspieler und Vorlesekünstler Claus Obalski brachte in seiner erfrischenden Art kurze Szenen von Ludwig Thoma und gab Kostproben aus seinem Buch „Taktlosigkeiten“ (Komponisten als Kritiker) zum Besten. Die Liedermacherin Astrid Hofmann sang ihre textlich und musikalisch anspruchsvollen, aber dennoch pfiffigen Lieder und begleitete Olivia Wendt und Heini Almstätter einfühlsam am E-Piano. Olivia Wendt und Sketch-Autor Heini Almstätter stellten in den tragischkomischen und zeitkritischen Sketchen „Der Kassenpatient“ und „Pflegefall“ sowie im szenisch gestellten Rotlichtmilieu-Klassiker „Big Spender“ ihr komödiantisches Talent unter Beweis, wobei Musicalsängerin Olivia Wendt auch mit Stimme glänzte. Die Tänzerinnen Fleur Brooke und Luise Lochmann assistierten tanzend und spielend Heini Almstätter schwungvoll und charmant bei einer ins Bayrische übertragenen Musical-Nummer. Choreographie hatte Olivia Wendt. Das Publikum dankte an Akteuren mit anhaltendem Applaus.
     


     

    hinten: Olivia Wendt, Elisabeth Obalski, Luise Lochmann, Heini Almstätter

    vorne: Fleur Brooke, Claus Obalski, Astrid Hofmann

    Foto: Christa Almstätter

     


    18. "Heinis Fensterbrettl" am 17.09.2005

    FÜRSTENFELDBRUCKER TAGBLATT

    Von mittelalterlichen Balladen zur Zeitsatire

    Heini Almstätter präsentiert beim Fensterbrettl abwechslungsreiches Programm

     

    Gut besucht war der Theatersaal des Restaurants Fenstergucker in Fürstenfeldbruck bei der neuen Folge von „Heinis FensterBrettl“. Der bairische Liedermacher Rolf Berger sang in seiner unannachahmlich ungezwungen Art teilweise neu geschriebene und bearbeitete Lieder. Die in Georgien an der Hochschule von Alexander Popow ausgebildete ehemalige Opernsängerin Kalinka Rosati-von Arnim gab Balladen in georgischer Sprache und deutsche sowie italienische Lieder, die ihr Mann Leo Rosati  geschrieben bzw. gesammelt hatte, zum Besten. Erstaunlich war, wie gekonnt von Armin alleine Duette mit unterschiedlichster Stimmlage sang. Die in mittelalterlicher Kleidung erschienene Gruppe „Indoro“ sang und spielte, stimmlich gut abgestimmt, Balladen und Liebeslieder vom frühen Mittelalter bis zur Renaissance. Roland Rotter begeitete dabei mit Dudelsack, Böhmischen Bock und Gitarre die Sängerinnen Doris Benz und Ingrid Zacharias. Heini Almstätter stellte die Mitwirkenden vor und sorgte mit eigenen satirischen und humorvollen Wortbeiträgen über die Bundestagswahl und eine Vernissage für ansprechende Unterhaltung.  



    v.l. Rolf Berger, Ingrid Zacharias, Doris Benz, Roland Rotter, Kalinka Rosati v. Armin, Harald Wolf, Heini Almstätter

    Foto: Christa Almstätter)

     


    19. "Heinis Fensterbrettl" am 4.11.2005



    v.l. Josef Wittmann, Heini Almstätter, Christiane Bremer, Andre Hartmann

    Foto: Christa Almstätter

    Einen amüsanten Abend in lockerer Kleinkunst-Atmosphäre bescherten den Besuchern von Heinis FensterBrettl im Theatersaal des Brucker Restaurants Fenstergucker der Turmschreiber und Mundartdichter Josef Wittmann, der Autor und Moderator Heini Almstätter, die Tänzerin Christiane Bremer und der Musik-Kabarettist und Parodist André Hartmann, der letztmalig in die Rolle des noch amtierenden Bundeskanzlers schlüpfte.

     


    20. "Heinis FensterBrettl"



    v.l. Elke Deuringer, Heini Almstätter, Florian Kopp, Doris Benz (Foto: Christa Almstätter)

    Lockere Kleinkunstatmosphäre herrschte im vollbesetzten „Fenstergucker“ beim 20. „Heinis FensterBrettl“. Die beliebte Liederpoetin, Komponistin und Pianistin Elke Deuringer sang aus ihrem Repertoire ausdrucksstark besinnliche Lieder und freche Chanson. Florian Kopp ( http://www.koppflos-kabarett.de/ ) brillierte mit Auszügen aus seinem bairischen Typenkabarett „Flohzirkus“, das am 21. März im „Frauenhofer“ Premiere hat und bewies als Gitarrist, Liedermacher und Tontechniker Multitalent. Doris Benz verwandelte sich u.a. in der Realsatire „Talkshow“ in eine ausgeflippte Moderatorin, die dem biederen Showgast (Heini Almstätter) statt sachlicher Information intime Geheimnisse entlocken wollte. Heini Almstätter berichtete aus der Steinzeit, wo er auf Fred Feuersteins und Barney Geröllheimer traf und führte mit frechen Sprüchen, Gedichten u. gesungen Zwischentexten durchs Programm. Das Publikum bedankte sich durch lang anhaltenden Applaus.

    siehe Flori und Heini in YouTube http://www.youtube.com/watch?v=qMrRVIH7IR4&feature=plcp

     


    21. "Heinis FensterBrettl"

      

    "Und der Haifisch hod Migräne ..."
    Heini Almstätter und die Swingin' Westside Dixielander

    Foto: Christa Almstätter

    Tierisch ging es diesmal bei „Heinis FensterBrettl“ im gut besuchten Theatersaal  des Restaurants „Fenstergucker“ zu. Die Turmschreiberin Jutta Makowsky las lustige Geschichten von Zwei- und Vierbeinern aus ihrem im Turmschreiberverlag neu erschienen Buch „Tierisch“. Schauspielerin Monica Kleiber outete sich als „Vogel des Jahres“ und rezitierte ihre kuriosen Wurmgedichte. Der Nachwuchskabarettist Sepp Holler brachte mit seinen Betrachtungen über Frau und Hund die Zuhörer zum lachen. Heini Almstätter, der auch das Programm zusammenstellte, las seinen bissigen „Filserbrief“ zur Vogelgrippe und sang, tatkräftig unterstützt von Doris Benz (Gesang) und Solvejg Fiederling (Querflöte) selbst getextete kritische und witzige Tierlieder. Mit den „Swingin’ Westside Dixielandlern“  kamen die Jazzfreunde auf ihre Rechnung. Posaunist Roland Konrath präsentierte sich gesanglich und mimisch als „König im Affenstaat“. Drummer Tobias Müller benutzte bei seinem Solo zur Freude des Publikums die ganze Bühne samt Inventar als Schlagzeug und demonstrierte die Verwendungsmöglichkeiten des Waschbretts im Waschmaschinenzeitalter. Das Publikum bedanke sich für den amüsanten und abwechslungsreichen Kleinkunstabend mit viel Applaus.

     


     
    22. "Henis FensterBrettl"

    v.l. Florian Kopp, Jutta Walkowiak, Pia Holy, Heini Almstätter, Stefan Lenz (Foto: Christa Almstätter)

    Nach Hüftoperation und Kuraufenthalt runderneuert, startete Heini Almstätter die Neuauflage seines „FensterBrettls“ im Theatersaal des Restaurants Fenstergucker in Fürstenfeldbruck. Bei dem gelungenen Start mimte der Kabarettist und Musiker Florian Kopp in seinem Typenkabarett einen frustrierten Lehrer und einen Outdoor-Fan beim bezwingen des Monopterus. Witzige Ideen, eindruckvolle Darstellung und satirische Überzeichnung realer Hintergründe machten das Zusehen zum amüsanten Vergnügen. Bei seinen Liedern zwischen amüsant und bissig erfuhr das Publikum u.a. was es mit den Nobewuggerl (Nabelfluse) auf sich hat und was der Stoiber für die Pauli tun möchte („Für Gabi tu ich alles“). Liedermacher und Gitarrist Stefan Lenz verstand es mit seinen Liedern menschliche und umweltpolische Probleme auf positiv unterhaltsame Art  rüberzubringen. Der Bandleader von „Turbolenz“ kann’s aber auch fetzen lassen, so mit seiner Version von „Surfin’“. Mit seinem spontan geänderten Refrain „Surfin’ im Fenstergucker“ animierte er das Publikum zum mitsingen. Gesanglich begeleitet wurde Stefan Lenz von beiden Sängerinnen Pia Holy und Jutta Walkowiak. Ihre miteinander harmonierenden Stimmen machten das Klangergebnis perfekt. Auch mit englischen Liedern wie „Dream A Little Dream Of Me“ bezauberten die beiden sympathischen Sängerinnen, die in Linz Popmusik studierten, das Publikum. Heini Almstätter schließlich, referierte in ironisch, satirischer Art über Kuraufenthalt, Gewichtsreduktion u. gesunde Ernährung. Beim seinem Sketch „Boarischer Hoagascht“, den er mit Florian Kopp spielte, ging es den Gegensatz zwischen „echter Volksmusik“ und „volkstümlicher Musik“. Am Schluss ließen es alle Mitwirkenden mit einer bayrischen Version von „Tutti Frutti“ (Text Heini Almstätter) nochmals nostalgisch rocken. Die Besucher wippten und klatschen begeistert mit und spendeten anhaltenden Applaus.


    23. Heinis FensterBrettl

     

    v.l. Elena Redfield, Heini Almstätter, Barbara Lexa,Helmut Bloid, Uli Pfleiderer (Foto: Christa Almstätter)

    Trotz Biergartenwetter gut besucht war Heinis FensterBrettl im Restaurant Fenstergucker in Fürstenfeldbruck. Die Musikkabarettistin und Liedermacherin Barbara Lexa be- und verzaubere mit Auszügen aus ihrem Oa-Frau-Jubiläumsprogramm „Melodisch, Magisch, Mundart“ das Publikum. Ihr musikalisches Hexentrankerl mit besten bairischen Sprachzutaten verfehlte seine Wirkung nicht. Die Mundartistin, die erst kürzlich den „Bavarian Music Award“ gewann, ist mit ihrer Wortakrobatik und ihrem Humor die beste Botschafterin der Bairischen Sprache. An der englischen Bezeichnung des Musikpreises, beteuerte Lexa, sei sie unschuldig. Mit Gitarre und Steirischer Harmonika, die sie ebenso perfekt wie ihr Mundwerk beherrscht, begleitete sie ihre selbst komponierten Lieder. Ein Kontrast hierzu waren die englischen Songs der Liedermacherin Elena Redfield. Die einfühlsamen, melodischen Countrysongs, erzählten poetisch von Liebe und Musik. Für Redfield, die mit ihrer starken Stimme bisher öffentlich als Solistin bei Gospelkonzerten in Erscheinung trat, war es der erste Bühnenauftritt mit eigenen Liedern. Die Lieder kamen beim Publikum sehr gut an. Ein alter Hase mit vielen Auftritten in Münchner Künstlerkreisen und bei Rundfunksendungen ist dagegen der Gröbenzeller Autor Helmut Bloid. Er resümierte über die Vergesslichkeit und kam dabei zu dem Schluss, dass sie mehr Vor- als Nachteile bringt. Bei Mundartgedichten aus seinen Büchern „Von hint’ rei werd’s heller“ und „Da Pfarra hockt am Radl“ kamen die Lacher auf ihre Kosten. Heini Almstätter, der auch durch das Programm führte, betätigte sich kabarettistisch. Er hielt als Landtagsabgeortneter Filser jun. einen satirischen Festvortrag im Bierzelt und berichtete in akzentvollem bairischem Englisch von einem Oktoberfestbesuch in Disney Word, Florida. Die Zuschauer bedankten sich bei den Mitwirkenden durch einen langanhaltenden Schlussapplaus

     


     


     
    24. Heinis FensterBrettl



    v.l. Johannes Haslauer, Elena Redfield, Heini Almstätter,
    Elke Deuringer, Alex Paul, Elke Gersbacher, Christian Hösl, Helmut Bloid (Foto: Christa Almstätter)

     

    Wer sich nicht vom Starkregen abhalten lies, erlebte einen heiteren Abend bei Heinis FensterBrettl im „Fenstergucker“. Der Gröbenzeller Autor und Mundartdichter Helmut Bloid erzählte kurioses über den „Grafen von Neu-Aubing“ und machte sich Gedanken zum Thema „Der Mensch und seine Mucken“. Später las er in seiner unnachahmlichen Art gereimte Witze aus seinem Buch „Da Pfarra hockt am Radl“. Mit selbstgeschriebenen Chansons in Hochdeutsch und Mundart über l’Amore und sonstige menschliche Schwächen zog die ausdruckstarke Liederpoetin Elke Deuringer das Publikum in ihren Bann. Sie ist seit Jahren auf Kleinkunstbühnen und in Konzertsälen im In- und Ausland zuhause. Elena Redfield sang, unterstützt von den Melodiens, ihre selbst komponierten Country-Sound-Balladen und ihre peppigen Pop-Song-Ohrwürmer wie „Joreen“ und „Melodie Maker“ in Englisch. Auch die alten Gospels, die Elena und die Melodiens als fein abegstimmtes Quartett sangen, kamen bei Publikum sehr gut an. Moderator Heini Almstätter berichtete als Abgeordneter Filser jun. aus der Kur in Bad Endorf. Als „Pavarotti von Giesing“ schmetterte er „Santa Lucia“ auf Bairisch und als Albers-Imitator gabelte sich auf der Reeperbahn ein Mädel auf. Begleitet wurde er einfühlsam von Johannes Haslauer am Akkordeon.

     

     25. Heinis FensterBrettl



    Alfons Schweiggert  (2. v.r.) und Moderator Heini Almstätter im Kreise der „Spätzünder“ (Foto: Christa Almstätter)

    Beim 25. Heinis FensterBrettl ging es bei ausverkaufter Veranstaltung im Café Göbl in Puchheim schwerpunktmäßig um Karl Valentin. Valentinbiograf Alfons Schweiggert, Präsidiumsmitglied der Turmschreiber und Gründer der Karl-Valentin-Gesellschaft, charakterisierte Karl Valtentin und förderte interesssante Begebenheiten aus seinem Leben zu Tage. Gewürzt würde der Vortrag durch zahlreiche Anekedoten und Zitate von Karl Valentin. Das Münchner Seniorentheater „Die Spätzünder“ spielte Sketche von Karl Valentin. Die Senioren zeigten wie frisch und lebendig Theaterspielen hält. Heini Almstätter, der auch Mitspieler bei den Spätzündern ist, führte mit kabarettistischen Zwischenbemerkungen durchs Programm. Als Parodist lieh er sich die Stimmen von Liesl Karstadt, Karl Valentin und Hans Albers. Ein weiterer Höhepunk Auftritt war die musikalische Umrahmung durch den Haberer Zwoagsang aus Altomünster. Die Raum Dachau/Altomünster bekannten Volksmusiker (Ehepaar Bradl - Gesang, Akkordeon, Gitarre) brillierten mit humorvollen alten bairischen Couplets. Für alle Mitwirkenden gab es riesigen Schlussapplaus. Nur schade, dass ca. 25 Besucher, die wegen der großen Nachfrage keinen Platz mehr fanden, auf den vergnüglichen Abend verzichten mussten. (Gemeindeanzeiger)

     

     

    "Aber gsund san ma!"

    Bericht im Isarboten (www.isarbote.de)

     

     
    Kleinkunstabend „Aber gsund san ma!“ in Gilching
     
    Großer Andrang herrschte beim Kleinkunstabend im Veranstaltungskeller des Wolfertstetter Weinladens in Gilching. Der Musikkabarettist, Pianist und Parodist André Hartman und der Mundartdichter und Sketcheschreiber Heini Almstätter boten ein abwechslungsreiches Programm zwischen Realsatire und Entertainment. Kabarettistisch behandelt wurden u.a. Themen wie Abnehmen, gesunde Ernährung, Arztbesuche, Einsparungen im Gesundheitswesen bis zum Pflegestufen-Einstufungstest. Daneben kamen die Freunde der amüsanten musikalischen Unterhaltung auf ihr Recht. Andre Hartmann erfüllte Musikwünsche der Zuschauer und mischte in unnachahmlicher Art Komponisten und Stile. Dabei sang er zu improvisierten Texten in jeder gewünschten Sprache. Daneben parodierte er bekannte Persönlichkeiten wie Reich-Ranitzky, Beckenbauer oder Gerhard Schröder. Heini Almstätter überraschte, mit Whiskeyflasche bewaffnet, mit seiner neu einstudierten Version von „My Way“. Mit „Tutti Frutti“ auf bayrisch (Text Heini Almstätter) als Zugabe brachten die beiden Unterhaltungskünstler schließlich den Saal zum Kochen.
     
     André Hartmann (r) und Heini Almstätter freuen sich über den tosenden Schlussapplaus (Foto: Christa Almstätter)
     

    Dahoam is Dahoam

    Heini Almstätter gibt den Senior Sterler (11.01.2010 in BR 3)

    "Gückwunsch zum sehr gelungenen Einsatz bei DiD. Sie haben sehr autentisch und profressionell gespielt. Ganz tolle Leistung. Es war ein Vergnügen Ihnen zuzuschauen."

    Michaela Glocker 

    Casting-Agentur Glocker

    siehe: http://www.youtube.com/watch?v=CWm6w6v2xkA

     

    Heini Almstätter im "American Brunnerwirt" (27.11.2013 in BR 3)

    siehe  https://www.youtube.com/watch?v=EMnaSwhLDjA

     


     

    "Die fromme Helene" im Komödienstadel (BR 3 - 15.04.2012, 19:45 Uhr)

     

    Kleindarsteller in großer Garderobe (Günter Stein und Heini Almstätter) 
    Foto: Irmi Kronauer
     
     

     
    Dämmerschoppen bei den "Medioren" in Puchheim
     
     
    Einen vergnüglichen Nachmittag mit humorvollen und hintergründigen Geschichten, Sketchen und Kabaretttexten bescherten den "Medioren" Marlisa Thumm, Heini Almstätter und Marianne Hölzl. (Foto: Christa Almstätter)
     
     

     
    KREISBOTE  
    Vorstellung des Puchheimer Lesebuchs 2009
     
     

    Hobbykünstlerausstellung der Puchheimer Podiums
     
    Thema: Sonne, Mond und Sterne, Wind und Wolken
    Aus dem Begleitprogramm
     
     
    Wenn der bairische Mundartdichter Heini Almstätter Hans Albers parodiert, bleibt kein Auge trocken.
    Am Schifferklavier Johannes Haslauer. (Foto: Christa Almstätter)
     

    Flora und Fauna
    Hobbykünstlerausstellung der Puchheimer Podiums
     
    Im Beiprogramm sang Heini Almstätter Tier- und Pflanzenlieder. Es ging u.a. um fliegende Kakteen, Rebäuse, Krokofanten und arbeitslose Störche. Am Klavier begleitete Ursula Schenkel.
     
     
    v.r. Ursula Schenkel, Heini Almstätter und die Organistorin Rosemarie Schmidt (Foto: Christa Almstätter)
     

    Puchheim lebt und singt 2009
     
    Fürstenfeldbrucker Tagblatt:
     
     

    Münchner Merkur
    Der größte Gospelchohr der Welt im Guinnesbuch der Rekorde 
     
     
    Auch ich durfte 1/1198 Weltrekordler sein. Hat richtig Spaß gemacht!
     

     
    Gospel Reloaded mit Mano Ezoh im Stadtsaal Fürstenfeldbruck

    Fürstenfeldbrucker Tagblatt:
    (zum Vergrößern doppelklicken!)
     

     
    Bilderrätsel: Wer findet Heini in diesem Bild? 
     
    Gospelkonzert mit über 600 Sängerinnen und Sängern in Deggendorf
     
    Ich habe bei beiden Konzerten im Chor mit gesungen. Es hat riesig Spaß gemacht. Mano Ezoh versteht es Sänger wie Publikum zu inspirieren und zu  begeistern.

     
    Mano Ezoh and the EMOTIONAL VOICES in Fürstenfeldbruck am 14. Okt. 2012
     

     
    Weinfest im Pfarrsaal der Erlöserkirche in Fürstenfeldbruck
     
     
    Valentin-Sketche und Couplets (Programmgestaltung und Moderation: Heini Almstätter)
     
    Foto: Dr. Gerhardt Lutzeier
     
     

     
    Kabarettabend im Biocafé Oberbrunn
     

    Um das Thema Gesundheit in allen Facetten (Kabarett, Mundart-Dichterlesung, Comedy) ging es beim Abendprogamm im Biocafé. Das Bild zeigt Tante Frieda (Irmgard von Oesen) beim Arzt (Heini Almstätter).
     

     
    Künstlerkreis 83
     


    "San ma wieda guad, schwoam as owe!"

    "Na Prost denn, Schwamm drüber!"


    Foto: Heinz Späth
    Zum 25jährigen Jubiläum des renommierten Künstlerkreises 83 im Schoss Blutenburg in München brachte Heini Almstätter seinen Sketch "Vernissage in Strudlfing" als szenische Lesung.
     

     
    Auftritt im Künstlerkreis Kaleidoskop
     
    "Hüte machen Leute" mit Marianne Hölzl als Verkäuferin und Heini Almstätter als Kunde
    Foto: Heinz Späth
     

     
    Kaleidoskopabend Mai 2012
     
    Foto Bertl Jost
     
     

     
    Nikolaus-Sketche von u. mit Heini Almstätter - "Nikolaus früher und heute"


    Szenische Lesung bei der Weihnachtsfeier der FFW Puchheim Bhf
     

     
    "I waar so gern da Nikolaus"
    Bericht im Fürstenfeldbrucker Tagblatt
    v.l. Heini Almstätter, Ludwig Brandl, Doris Benz u. Willi Stappert  (Foto: Christa Almstätter)
     

     
    Bayer trifft Franzosen
     
    Gemeindeanzeiger, Germering
     

     


     
    Künstlerkreis Kaleidoskop
     
     
     
     

     
    Brucker Brettl
    Das Stück "Diener zweier Herren" nach Goldoni, in Szene gesetzt von Dr. Ruth Kaesbohrer, wurde 15 mal im meist voll besetzten Theater-Stadel des  Steffelwirts in Biburg aufgeführt. Die Hauptrolle des Dieners spielte mit Bravour Markus Klose von Waldreut. Ich trat dabei als Advokat auf.
    Advokat Dr. Bartl (Heini Almstätter) und Kaufmann Prandl (Willi Märk) streiten um die Zukunft ihrer Kinder
    "Ich staune über Ihre Tochter, über Sie, über Ihre Wortbrüchigkeit, über ... "
    Foto: Franz Neuhierl
     

    Diener Kaspar (Markus Klose von Waldreut) möchte beide Herren bedienen und selbst für vier essen. Der Wirt (Wolfgang Rothenberger) ist verwundert.
    Foto: Markus Limmer
    Fürstenfelbrucker Tagblatt, 14.3.2005

    Laienschauspieler blüht in Diener-Rolle auf
    Akteure überspielen Schwächen des Stücks

    VON ANDREAS DASCHNER 
    Biburg - Gerade einmal 40 Zuschauer kamen zur Premiere von „Der Diener zweier Herren‘ des Brucker Brett‘l in den Steffelwirt. Diejenigen, die da waren, sahen dafür eine durchaus gelungene Vorstellung, bei der das Ensemble erfolgreich gegen die zunächst vorhandenen kleinen Schwächen in der Vorlage von Carlo Goldoni, bearbeitet von Ruth Kaesbohrer, ankämpften. Erzählt wird die Geschichte vom ewig hungrigen Diener Kasper Falter, der sich des Essens und der Bezahlung willen doppelt anheuern lässt.
    Zum einen von Barbara Rottmann, die sich in Männerkleidung als ihr verstorbener Bruder ausgibt, um an dessen Guthaben beim Kaufmann Prandl heranzukommen. Zum anderen von Florian Artmann, der seine Verlobte Barbara sucht. Als beide im gleichen Gasthaus absteigen, kommt es zu Irritationen, ehe sich zum Happyend gleich drei Paare das Jawort geben dürfen.
    Zu Beginn des Stückes wirkt der Humor etwas aufgesetzt. Das Ensemble des Brucker Brettl schaffte es trotzdem zu unterhalten. Dazu trug auch Heinrich Almstätter mit seinem kautzigen Auftritt als Advokat Dr. Bartl bei. Am überzeugendsten agierte jedoch Markus Klose von Waldreut, In seiner Rolle als schlauer Diener Kasper blühte er regelrecht auf. Als in der zweiten Hälfte auch noch das Stück an sich besser wurde, war der Abend gerettet.


    siehe:
    http://www.bruckerbrettl.de/
     

     
    Who killed Michael Jackon?
    Kriminalkomödie mit Musik
     
    Ein voller Erfolg war die Premiere des Stückes "Who killed Michael Jackson", die vom Argesspiel-Ensemble im Münchner Oberanger-Theater uraufgeführt wurde. Regie hatte Ètienne Gillig, der auch die Hauprolle des Kommissars spielte. Die Idee zu dem Stück hatte Manfred Hampel. Die Texte wurden während der Probenzeit vom Regisseur und den Schauspielern gemeinsam erarbeitet.
     
    Heini Almstätter, der während der Vorstellung vom Hausmeister zum jüngeren Bruder von Jacko mudierte, erhielt nach dem Verhör durch den Kommissar (Ètienne Gillig) Szenenapplaus. (Foto: Martin Almstätter)
     
     
     
     

     
    FÜRSTENFELDBRUCKER TAGBLATT

    Humor trotz Gesundheitsreform die beste Medizin

    Heitere Autorenlesung bei der Kolpingfamilie Puchheim — Erlös für Brasilien-Projekt

    Puchheim hk - Die Ärztin ist vollkommen davon überzeugt. „Das ist in ihrem Alter normal“, meint sie zur Beschwerde eines Patienten. Genauso normal wie mittlerweile der Zehn-Euro-Schein, wenn der Gang zum Hausarzt ansteht. Und so nehmen sich Heinrich Almstätter, der als „Der Kassenpatient“ den gleichnamigen Sketch geschrieben hat, und Franziska Steinkamm als Ärztin die Gesundheitsreform aufs Korn. Eingebettet wurde der Sketch in eine heitere Autorenlesung mit Musik und Gesang, zu der die Kolpingfamilie Puchheim geladen hatte.
    „Frau Doktor, ich kann mir nichts mehr merken. Gibt‘s dafür eine Pille?“, fragt der Patient. Die Pillen bekommt er nicht, dafür ein „völlig normal“ als Antwort und ein Viagra-Rezept obendrauf. „Das Gesundheitswesen, das deckt nämlich alles ab.“ Lieber verschreiben sich dann Patient und Ärztin eine Portion Humor. Denn das sei immer noch die beste Medizin „und kostet die Kasse keinen Cent“.
    Dass dem Sketch das Lied „Ois is hi“ und danach Alfons Schweiggert satirische Gedanken folgen, ist kein Zufall. „Gedankenlose Politiker geben denen zu denken, die denken“, öffnet der Münchner Turmschreiber seine Gedanken. in „junge Besserwisser“ und „alte Schlechtermacher“ teilt Schweiggert dann den Tratsch von Verwandten ein.
    Dem Spiel mit Worten ließ Marko Eckert immer wieder den schwungvollen Griff in die Akkordeontasten folgen. Viel Beifall gab es vor allem für seinen Ausflug „auf die Reeperbahn nachts um halb eins“ zusammen mit Heinrich Almstätter, das bei den Zuhörern Erinnerungen an Hans Albers weckte. Die musikalischen Höhepunkte setzte aber Antonia Fries, Sängerin bei der Münchner Band „Rose and Tulips“. Sie ließ auch vergessen, dass Liedermacherin Veronika Faber wegen einer Grippe absagen musste. Ihre Interpretationen von „Wind of Change“ oder dem Titanic Song „My Heart will go on“ ließen Raum zum Träumen. Schade, dass die Qualität der Lautsprecher bei weitem nicht mithalten konnte. So war dem Genuss doch viel von seiner Kunst genommen.
    Der Erlös der Veranstaltung kommt einem Entwicklungshilfeprojekt in Brasilien zugute. In Zusammenarbeit mit Campo Limpo unterstützt die Kolpingfamilie dort ein Sozialzentrum.

    Hans Kürzl
    Wie einst Hans Albers: Marko Eckert (l.) und Heinrich Almstätter besangen die „Reeperbahn nachts um halb eins“.

    Foto: Kürzl
     

     
    Kolpingtag 22.-24. Juni 2007 in Tittmoning
     
    Thema: Spuren erkennen - Zeichen setzen!
    Satirische Festansprache als "Landtagsabgeordneter Max-Josef Filser jun."
     
    Foto: Edi Schneider 
     

     
    Fürstenfeld im Licht 2009
     
     
     
    Heini Almstätter kündet die barocke Aufführung von "Vom erschöcklichen Ende der schönen Salome" des Phiharmonischen Chors Fürstenfeldbruck an (Foto: Christa Almstätter)
     
     
    Barock, galant, elegant - jede Zeit hat ihre Sitten. (Anita Beer und Heini Almstätter vom Historienspielverein FFB e.V.)
     
     

     

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